Über mich

Geboren 1977 und von klein auf in Hessen im Kreis Bergstraße zuhause. Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, Studium, Arbeit und Familie – alles in Südhessen, fast alles im Kreis Bergstraße. Ich bin durch und durch echter Bergsträßer.

Ich bin Diplom-Verwaltungswirt mit Studium an der Verwaltungsfachhochschule Darmstadt, Ausbildungsbehörde Regierungspräsidium Darmstadt. Das klingt vielleicht etwas trocken. Wieso will man professionell in die Verwaltung? Ganz einfach. Weil es mit Verantwortung zu tun hat. Und mit dem Kontakt zu den Menschen, für die man in der Verwaltung arbeitet. Beides wollte ich von Anfang an: mich für die Belange der Menschen einsetzen, die in meiner Heimat leben.

Wer mitreden will, wer gestalten will, der muss einfach bereit sein, in die Verantwortung zu gehen. Das ist meine wichtigste Motivation für die Kandidatur zum Landrat.

Berufliches.

  • Von 2000 bis 2016 arbeitete ich auf kommunaler Ebene in der Stadtverwaltung Lorsch. Zunächst verantwortlich für Liegenschaften und IT, ab 2010 als Leiter des Haupt- und Personalamts sowie zusätzlich ab 2015 als Leiter des Sozialamts.
  • 2006 bis 2015 war ich im Aufsichtsrat der RBank in Groß-Rohrheim und bin seit 2018 Mitglied im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Ried in Bürstadt.
  • Seit August 2016 bin ich hauptamtlicher Kreisbeigeordneter im Kreis Bergstraße, gewählt durch den Kreistag. Ich bin unter anderem Dezernent für Finanzen (verantwortlich für einen Haushalt in Höhe von über 450 Mio. Euro jährlich), Bau, Verkehr, Umwelt und Soziales.

Verantwortung übernehmen.
Im Ehrenamt. Und auch politisch.

  • Das habe ich immer schon. In meiner Jugend war ich unter anderem ein erfolgreicher Tischtennisspieler, war mehrfacher Kreis- und Bezirksmeister Schüler und Jugend sowie Oberligaspieler Herren (für Groß-Rohrheim, Heppenheim und Lampertheim-Hofheim). Dabei war ich meist der Mannschaftsführer in allen Stufen, später auch Jugendwart und Trainer.
  • 1996 bin ich in die SPD eingetreten. Damals war ich gerade 19 Jahre alt und durch mein Elternhaus sozialdemokratisch geprägt. Ich bin zutiefst überzeugt, dass eine gute Gemeinschaft sowohl eine erfolgreiche Wirtschaft als auch einen gesunden Blick auf soziale Themen braucht. Wir müssen die Leistungsträger unserer Gesellschaft unterstützen und zugleich soziale Ungleichheit abmildern. Das ist für mich die Basis für Frieden in unserer Gesellschaft.
  • Von 2001 bis 2011 war ich Gemeindevertreter für die SPD, ab 2007 Fraktionsvorsitzender in der Kommunalpolitik. 2008 habe ich als Bürgermeister kandidiert. Gerade diese frühe Zeit des kommunalen Engagements hat mich für die heutigen Herausforderungen und Ziele gestärkt.

Familie. Freunde. Freie Zeit.

  • Meine Familie ist mir sehr wichtig. Ich treibe noch Sport, so oft es geht. Möglichst gemeinsam mit Familie und Freunden. Freie Zeit ist spätestens seit 2016 ziemlich eingeschränkt. Denn ich sehe meinen Beruf als Berufung und nehme meine Pflichten ernst. Deshalb ist die Zeit mit den Menschen, die mir nahestehen, sehr kostbar geworden.